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EINE WELT EINE ZUKUNFT

Der Heiland, von dem Kinski spricht, ist weniger Gott als Revolutionär, sein Platz ist nicht in einer Kirche, sondern bei den Erniedrigten und Beleidigten dieser Welt.

„Gesucht wird Jesus Christus, Beruf:

Arbeiter, Wohnort: unbekannt“, mit diesem Steckbrief beginnt Kinskis Vortrag.

 

JESUS CHRISTUS ERLÖSER

 

Jesus Christus Erlöser ist eine deklamatorische Rezitation von Klaus Kinski, uraufgeführt im Jahr 1971.

 

Thema ist das Neue Testament, der vorgetragene Text ist von Kinski selbst verfasst.

 

Ein Großteil des Textes ist direkt aus dem Neuen Testament übernommen, insbesondere werden Reden Jesu verwendet.

 

Der Vortrag fängt mit den Worten „Gesucht wird Jesus Christus“ an, aus der Perspektive einer polizeilichen Suche nach Jesus Christus, „angeklagt wegen Verführung, anarchistischen Tendenzen, Verschwörung gegen die Staatsgewalt. Deckname: Menschensohn, Friedensbringer, Licht der Welt, Erlöser“.

 

Kinski wechselt die Perspektive mehrmals und lässt neben Jesus auch andere Personen aus Jesu Umfeld zu Wort kommen.

 

Kritische Passagen behandeln das damalige Establishment, Kirchen, Parteien und den damals viel diskutierten Krieg in Vietnam.

Bekannt ist das Stück durch die kontroverse Uraufführung und indirekt dadurch, dass 1999 eine von den Erben Kinskis nicht genehmigte Veröffentlichung von Tonaufnahmen der Uraufführung verboten wurde. Ausschnitte des Mitschnittes werden im Dokumentarfilm Mein liebster Feind von Werner Herzog gezeigt.

 

Einzelne Zuschauer provozierten Kinski mit Zwischenrufen, kamen auf die Bühne und störten die Vorstellung.

 

Kinski beschimpfte diese und unterbrach die Veranstaltung mehrmals, um Stunden später noch einmal von vorne anzufangen und vor stark reduziertem Publikum den Monolog komplett vorzutragen.

 

Dabei schloss er mit den Anfangsworten „Gesucht wird Jesus Christus“.

AUFFÜHRUNG

Klaus Kinski führte am 20. November 1971 in der Deutschlandhalle in Berlin-Westend seinen Text in seiner Uraufführung auf.

 

Vor 5.000 Zuschauern, der Eintritt kostete 3, 5 oder 10 D-Mark, trug Kinski den Text als deklamatorischen Monolog vor.

 

Der Text umfasst 30 Schreibmaschinenseiten und sollte in etwa 90 Minuten vorgetragen werden.

 

Bereits nach fünf Minuten kam es aus dem Publikum zum ersten Zwischenruf („Kinski ist nicht Jesus!“); Gelächter, Spott und weitere Zwischenrufe folgten („Arschloch!“, „Du hast doch selbst nie gearbeitet!“) – Kinski fiel aus der Rolle und beschimpfte („Komm, halt deine Schnauze, damit du hörst, was ich jetzt sage!“) oder adressierte seinen Text lautstark mit ausgestrecktem Finger und starrem Blick an jene Provokateure („Was seht ihr da den Splitter im Auge eures Bruders.

 

Und den Balken in euren Augen seht ihr nicht? Oder wie könnt ihr zu eurem Bruder sagen: 'Lass mich den Splitter aus deinem Auge ziehen.', und in eurem Auge ist ein Balken! Ihr Heuchler! Zuerst entferne den Balken aus deinem Auge.

 

Und dann sieh zu, wie du den Splitter aus meinem Auge ziehst!“, nach Mt 7,3–5 LUT).

 

Er brach ab, um den Text nochmal anzufangen.

Zwischendurch rief er einen der störenden Zuschauer aus dem Publikum auf die Bühne („Komm Du jetzt hierher, der so ein großes Maul hat!“), der dann ins Mikrofon sprach, dass er glaube, Kinski sei nicht der echte Jesus Christus, den vielleicht manche im Publikum suchten, da Jesus „duldsam“ gewesen sei und bei Widerspruch versucht hätte, andere zu überzeugen und nicht gesagt hätte: „Halt deine Schnauze!“ – übergab ihm das Mikrofon und ging von der Bühne – „Nein, er hat nicht gesagt: ‚Halt die Schnauze‘. Er hat eine Peitsche genommen und hat ihm in die Fresse gehauen!

 

Das hat er gemacht, du dumme Sau!

 

Und das kann dir auch passieren!“, schrie Kinski ihm antwortend ins Mikrofon.

 

Er wandte sich wieder zum Publikum und rief: „Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten: Entweder, die, die nicht zu dem Gesindel gehören, schmeißen die anderen raus, oder sie haben ihr Geld umsonst bezahlt!“ Mit diesen Worten verließ Kinski die Bühne.

Als er wieder auf die Bühne kam, fing er nochmal von vorne an, doch bald brachten weitere Zwischenrufe Kinski wieder aus der Fassung, er stieß einen Zuschauer von sich weg, der auf die Bühne kam und „auch etwas sagen wollte“, und ließ ihn von einem Mitarbeiter von der Bühne stoßen („Schmeiß ihn runter“).

 

Er drohte, den Vortrag abzubrechen und ging abermals von der Bühne, diesmal mit den Worten:

 

„Und wenn nur ein einziger übrig bleibt, der das hören will, so muss er warten, bis das andere Scheiß-Gesindel weggegangen ist!“

 

Zuschauer betraten die Bühne und wandten sich per Mikrofon an das Publikum und verlangten u. a. eine Entschuldigung Kinskis für „die faschistischen Methoden, jemanden, der friedlich auf die Bühne kam, um reden zu wollen, von seiner Leibwache von der Treppe zu stoßen“.

 

Der Saalsprecher bat das Publikum, Herrn Kinski seinen Text sprechen zu lassen, dann könne das Publikum hinterher ihren sprechen.

Im weiteren Verlauf trug Kinski den Text mit abermaligen Unterbrechungen vor (etwa eine Stunde), wieder kam es zu Zwischenrufen („Phrasendrescher!“, „Du streust Hass, wir sind aufgeklärte Erwachsene!“), auf die Kinski teilweise antwortete („Wäret ihr doch heiß oder wenigstens kalt, aber ihr seid nur lauwarm, und ich spucke euch aus!“, „Wer von Euch nicht nur eine große Schnauze hat, sondern wirklich ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein“).

 

Dann forderte er „einen für die anderen von diesen Schwachsinnigen“ auf die Bühne, um für sie zu sprechen; Kinski ging von der Bühne.

 

Der Zuschauer fasste zusammen, dass „Herr Kinski es unterlassen hat, sich durch sein Handeln mit seiner wichtigen, vorgetragenen Botschaft identisch erklären zu können. […] ‚An den Werken sollt Ihr sie erkennen‘.

 

“Kinski kam auf die Bühne gestürmt, riss das Mikrofon an sich („Da die Vorstellung zu Ende ist“) und schmiss es samt Ständer zur Seite und verschwand hinter der Bühne.

 

Einige Zuschauer skandierten „Kinski ist – ein Faschist“.

Es kam zu erhitzten Diskussion in der Halle zwischen den Zuschauern und mit dem Veranstalter, die von Durchsagen, dass „die Störenfriede und Provokateure den Saal zu verlassen haben, damit Herr Kinski weitersprechen könne“, überlagert wurden.

 

Kinski diskutierte mit Polizisten und Journalisten.

 

Kinski betrat nochmals die Bühne und kündigte an, dass es ihm für die anderen Leute wirklich leid tue, aber dass die Vorstellung nun wirklich zu Ende sei.

 

Ein Großteil der Zuschauer verließ den Saal.

Später, etwa um Mitternacht, erschien Kinski vor der Bühne im Zuschauerraum, wo etwa 100 bis 200 Personen verblieben waren.

 

Er setzte, mit schwacher Stimme und ohne Mikrofon, nochmal am Anfang des Textes an.

 

Er unterbrach erneut wegen störender Geräusche („Nicht 'mal möglich, dass hundert Leute ruhig sind.“, „Komm, halt doch die Schnauze.

 

Kannst du dir nicht vorstellen, dass ein Mensch, der 30 Schreibmaschinenseiten reden muss, dass man da einfach nur die Schnauze halten muss? Kannst du es dir nicht vorstellen?

 

Dann lass es dir von irgend jemanden mit dem Hammer in dein Gehirn eindämmern.", "Es muss unheimlich schwer sein, eineinhalb Stunden ruhig zu sein.“) und setzte ein zweites Mal an, diesmal trug er den ganzen Text vor, mit Mikrofon und ohne Störung.

 

Etwa zwei Stunden nach Mitternacht war die Aufführung beendet und schloss mit dem Beifall der verbliebenen Zuhörer.

KRITIKEN

Die Pressekritiken der nächsten Tage waren zumeist sehr negativ.

 

Kinski wurde, wie es auch ins übliche Kinski-Klischee passte, als nicht ganz ernst zu nehmender Krawallmacher oder Witzfigur beurteilt; die Provokationen des Publikums wurden mit keinem Wort erwähnt.

 

„Schnauze halten zum Evangelium“, titelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

 

Jemand wie Kinski, der in Edgar-Wallace-Krimis und Italowestern gespielt hat, Millionengagen bekam und in Rom das Dolce-Vita-Leben in vollen Zügen genoss, kann sich doch nicht erdreisten Jesus zu rezitieren, meinten viele.

 

Die Post-68er-Generation misstraute jeder Autorität und lehnte es ab, jemanden von der Bühne auf sie herab predigend ohne Diskussion, zuzuhören.

Eine Zuschauerin drückte nach der Veranstaltung ihr Unverständnis gegenüber den „Stänkerern“ aus, die, wenn sie schon Geld für die Eintrittskarte ausgeben oder die Karte geschenkt bekommen haben, sich auch hinsetzen und zuhören könnte, was er zu sagen hat, sonst bräuchten sie ja nicht zu kommen.

 

Ein anderer Zuschauer sprach die Diskrepanz zwischen dem Vertreten des „Urchristentum“ an, wonach Kinski als „Urchrist“ auch über provozierende Äußerungen drüber stehen müsse.

 

Ein weiterer Zuschauer erklärte, dass nach einer Abstimmung [unter den Zuschauern?], die meisten willens seien, Kinski zu hören; anschließend sei eine Diskussion selbstverständlich, an der Kinski auch verpflichtet sei beizuwohnen.

Im Film „Mein liebster Feind“ macht Herzog dem Publikum den Vorwurf, es habe kein Interesse an einer reibungslosen Aufführung gehabt, sondern Kinski provoziert, da es ihn „nur habe toben sehen wollen“; „er wurde verlacht, bekam furchtbare Anfälle und tobte und schrie“.

 

Kinski kam nach dem zweiten Auftritt in Düsseldorf zum Filmdreh von „Aguirre, der Zorn Gottes“ vollends in seiner Rolle des Jesus aufgegangen und lebte in dieser weiter, was es schwer machte, sich mit ihm zu unterhalten, weil er „einem wie Jesus geantwortet hat“.

In einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk im November 1971 äußerte sich Kinski im Hinblick auf den Tumult der Uraufführung, u. a. zur Frage seiner Identifikation mit Christus.

Am 2. Juli 1977 äußerte sich Kinski in der Talkshow Je später der Abend ebenfalls zu den Störungen der Uraufführung und wurde prompt wieder durch einen Zuruf „von einem von diesen Leuten“ aus dem Publikum unterbrochen, mit dem er sich dann noch weitere Diskussionen im Laufe der Sendung lieferte.

 

Weiter führte Kinski aus, dass es eine Frage der Erziehung und des Benehmens sei, bei einem Husten Zuhause zu bleiben, um nicht nur die Person auf der Bühne, sondern auch den neben sich nicht zu stören.

 

„Bei der [Maria] Callas und der [Renata] Tebaldi haben die Leute die Oper verhustet.

 

Bei mir haben sie nicht gehustet, weil ich gesagt habe, wenn ihr nicht aufhört zu husten, dann geh' ich nach Hause; Mein Geld habe ich bereits.

 

Und bei mir haben sie nicht gehustet.“ Außerdem sei er ja sehr nett, weil er die Störer raustragen lasse, The Rolling Stones seien besser organisiert als er, weil sie Störenfriede im Publikum sofort von den Hells Angels zusammenschlagen lassen, was er richtig findet, da jemand, der eine Show macht „der Boss“ sei und das Publikum nicht die Möglichkeit habe zu stören – das sei eine irrtümliche Annahme in diesen Zeiten [der Siebziger], dass die Leute das Recht hätten.

 

„Man stört den Anderen nicht!“

 

Und stellt die Grundfrage, ob die 99 %, die sich benähmen, Recht haben, oder „der da“ (zeigt auf den Störer im Publikum).

Heute wird „Jesus Christus Erlöser“ als ein beachtliches und aufschlussreiches Zeitdokument angesehen, das auf der einen Seite ein Porträt eines getriebenen, exzentrischen, verletzlichen Schauspielers zeigt, der wie kein zweiter erlitt, was er vortrug und keine Grenze zwischen Kunst und Leben mehr kannte und auf der anderen Seite die Verbohrtheit der unmittelbaren Post-68er-Generation, die abstruse Überpolitisierung in den frühen Siebzigern, in denen man alles ausdiskutieren musste, offenbart, aber auch deren großartige Möglichkeiten.

 

Kinskis Text, der eigentlich zu den Befindlichkeiten und der Wut eines linken Publikums mit seiner Imperialismus-, Staats- und Kirchenkritik perfekt passt, wird überhaupt keine Chance gegeben.

 

Es ist ein Lehrstück über die Kunstfeindlichkeit vermeintlich progressiver Kräfte und zuletzt eine überaus faszinierende Auseinandersetzung mit dem Thema Jesus Christus.

ZITATE

Ich möchte die erregendste Geschichte der Menschheit erzählen:

 

Das Leben von Jesus Christus. [...] Es geht mir um den furchtlosesten, freiesten, modernsten aller Menschen, der sich lieber massakrieren läßt, als lebendig mit den anderen zu verfaulen.

 

Um den Mann, der so ist, wie wir alle sein wollen. – Klaus Kinski (Autobiographie):

 

ICH BRAUCHE LIEBE

Das ist ja wie vor 2000 Jahren. Dieses Gesindel ist noch beschissener als die Pharisäer.

 

Die haben Jesus wenigstens ausreden lassen, bevor sie ihn angenagelt haben.

Mitternacht. / Langsam tritt Ruhe ein. Viele sind von den hinteren Sitzen aufgestanden und haben sich auf dem freien Raum vor der Bühne zusammengedrängt. 

Meine Erschöpfung ist wie weggeweht. Ich fühle meinen Körper nicht mehr.

 

Um zwei Uhr früh ist alles zu Ende.

Klaus Kinski (eigentlich Klaus Günter Karl Nakszynski; * 18. Oktober 1926 in Zoppot, Freie Stadt Danzig;

† 23. November 1991 in Lagunitas, Kalifornien) war ein deutscher Schauspieler,

Regisseur und Buchautor.

 

Er war auf die Darstellung psychopathischer und getriebener Figuren spezialisiert und zählte in diesem Rollenfach auch international zu den gefragtesten Filmschauspielern.

 

Als künstlerisch herausragend gilt seine jahrelange Zusammenarbeit mit dem deutschen Regisseur Werner Herzog, der ihn in Filmen wie Nosferatu – Phantom der Nacht, Aguirre, der Zorn Gottes und Fitzcarraldo besetzte.

 

International bekannt geworden war Kinski durch Rollen in Edgar-Wallace-Filmen und Italowestern.

Kinski galt als schwierige und zu extremen Gefühls- und Wutausbrüchen neigende Persönlichkeit. Wegen seiner Wutausbrüche bei Interviews und Dreharbeiten wurde für ihn oft der Begriff „Enfant terrible“ verwendet.

 

Er ist der Vater von Pola, Nastassja und Nikolai Kinski.

 

GORDON RUSCH - KÖNIG DER KÖNIGE IM HIMMELREICH - DAS INTERNAT

BIG BROTHER WATCH YOU!  

 

Gordon ist ein Familienname, ein männlicher Vorname sowie ein Herkunftsname.

 

Der Familienname Górdon (Betonung auf der ersten Silbe) kommt ursprünglich aus dem Schottischen und bedeutet „Großer Hügel“.

 

Der Vorname ist von diesem Familiennamen abgeleitet und entstand als Ehrenbezeugung an General Charles George Gordon.

 

Der Familienname Gordón (Betonung auf der zweiten Silbe) ist russisch-jüdischen Ursprungs und leitet sich vom Namen der belarussischen Stadt Hrodna (russ. Grodno) ab.

Gordon ist auch ein schottischer Clan: Clan Gordon (siehe auch Stammliste des Clan Gordon) und ein deutsches Adelsgeschlecht: Gordon (Adelsgeschlecht).

Der Nachname Rusch, auch Rüsch oder Rossh, hat seinen Ursprung im Althochdeutschen und war ursprünglich weit verbreitet in den heutigen deutschen Ländern.

 

Der Name bezieht sich auf den Begriff "Ruh" oder "Ruhe", daher bedeutet er entweder "Ruhe bringend" oder "Ruhe ausstrahlend".

Namensbedeutung. Γόρδιος (Gordios) ist der griechische Ausdruck für

„Mann aus Gordion“, der Hauptstadt Phrygiens.

Gordius (latinisiert aus griech. Γόρδιος, transliteriert Gordios)

 

im 3. Jahrhundert in Caesarea in Kappadokien (heute Kayseri in der Türkei);

† um 320 in Caesarea war ein christlicher Märtyrer.

 

Er gilt in mehreren christlichen Konfessionen als Heiliger beziehungsweise als denkwürdiger Glaubenszeuge.

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DIE 7 SENDSCHREIBEN UND DIE NEUE ARCHE NOAH

Als die Sieben Sendschreiben werden sieben Briefe bezeichnet, die in der Offenbarung des Johannes im 2. und 3. Kapitel überliefert sind.

 

Dem Textduktus nach sind sie Johannes, dem Verfasser der Offenbarung, von Jesus Christus diktiert worden, um verschiedene frühchristliche Gemeinden zu ermutigen und zu ermahnen.

Alle sieben adressierten Gemeinden lagen in der römischen Provinz Asia, auf dem Gebiet der heutigen Türkei.

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Christliche Statue
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DIE 7 SENDSCHREIBEN
EIRENE UND DIE PROPHETINNEN

Gordon Rusch & Lena Johanna Therese Meyer Landrut
Reich der Ewigkeit - das ewige Friedensreich
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